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Blick (Kirchengemeindeblatt)

Unser Kirchengemeindeblatt "Blick" informiert Sie über Gottesdienstzeiten, Termine und Veranstaltungen. Sollte der aktuelle Blick hier noch nicht verlinkt sein, dann finden Sie diesen wie auch alle zurückliegenden im Archiv am Ende dieser Seite. Hier gelangen Sie zum Archiv! 
  
 
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Ministrantenpläne
Hier gibt es die aktuellen Ministrantenpläne und die Einladung/Anmeldung zum Zeltlager.
 
 
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Erster Gesundheitstag der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Tuttlingen

Die Gesundheit ihrer Mitarbeiter liegt der Katholischen Gesamtkirchengemeinde als Arbeitgeberin ebenso wie der Mitarbeitervertretung am Herzen. Als Auftaktveranstaltung für das betriebliche Gesundheitsmanagement der Gesamtkirchengemeinde fand deshalb für alle Beschäftigten der erste Gesundheitstag im Katholischen Gemeindehaus St. Josef in Tuttlingen statt. Eingeladen waren alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Kindergärten, der Katholischen Sozialstation, der Pfarrbüros, der Gemeindehäuser und des Verwaltungszentrums.

Einen Bericht über den ersten Gesundheitstag finden Sie hier.
 

Rückblick Gemeindeleben

 

Rückblick "Tuttlinger Gloriosa" 

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Kirchenchorausflug 16. - 18.06.17

Von Freitag 16. bis Sonntag 18. Juni fand der diesjährige Ausflug des Katholischen Kirchenchors Tuttlingen statt. Ziel der Reise war die Benediktinerpropstei St. Gerold im Großen Walsertal in Vorarlberg. Das ideale Wetter bei der Abfahrt blieb den Reisenden die ganze Zeit hold. Erster Programmpunkt war, die Gruppe mit der Anlage bekannt zu machen. Wie schon über 1.000 Mal zuvor führte Luzia Dünser informativ und unterhaltsam durch die lange Geschichte der Klosteranlage. Die Propstei Sankt Gerold wurde bereits im Jahr 960 gegründet und ist eine Niederlassung des Klosters Einsiedeln. Bis 1958 diente sie als Kloster, seither als kirchliche Begegnungs- und Bildungsstätte. Mitten in der Alpenregion des Großen Walsertals gelegen boten sich die nahegelegenen Liftanlagen und Wanderwege für das Samstagsprogramm, ebenso das Schwimmen im Hallenbad. Die Mahlzeiten im Haus waren vorzüglich. Der Besuch der Messe am Sonntagmorgen bildete den Abschluss des Aufenthalts. Wieder angekommen genoss die Gemeinschaft noch Eisbecher und Kaffee. Leider konnten nicht alle Chormitglieder beim Ausflug dabei sein. Die, die dabei waren, sind überzeugt, dass sie an einem der besten Ausflüge der letzten Jahre teilgenommen haben.
 
 
 
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Ministrantenaufnahme und -vollversammlung Tuttlingen 8./9. Juli

Am Samstag, 8. und Sonntag, 9. Juli fand unter großer Beteiligung der „älteren“ Ministranten die Ministrantenaufnahme von Maria Königin und St. Gallus statt. In Maria Königin wurden Sara Begonja, Niklas Delisle, Valentin Frick, Viktor König, Célian Mollard, Dahla Seeh und Leon Stekic neu aufgenommen, in St. Gallus kamen Michael Clement, Elias Gonzalez Matthias und Florian Kaufmann neu hinzu. Während der Gemeindemessfeier wurden die Neuen von den Oberministranten eingekleidet und erhielten ihre Ministrantenmedaille. Zuvor legten sie vor Pfarrvikar Anand Rajamma Das und der ganzen Gemeinde ihr Dienstversprechen ab.

Bei der Ministrantenvollversammlung am Sonntag, 9. Juli im Gemeindehaus St. Josef erhielten für 5jährigen Ministrantendienst in St. Gallus Steven Pilz eine Urkunde des Bischofs sowie für 10jährigen Dienst Flavio Hainke und Lukas Knittel. Für 5jährigen Ministrantendienst in Maria Königin wurde Aaron Wetzel eine Urkunde überreicht.

Dort wurden auch die Oberministranten im Amt bestätigt: Für St. Gallus Flavio Hainke und Lukas Klüppel und für Maria Königin Tabea Gärtner, Lissi Stegmann und Marcel Züfle.

 

Die Neuaufgenommenen in der Schaar der Minis von Maria Königin mit Pfarrvikar Anand

1. Reihe (von links nach rechts): Dahla Seeh, Viktor König, Célian Mollard, Niklas Delisle, Valentin Frick, Leon Stekic und Sara Begonja.

 
 

Die Neuaufgenommenen in der Schaar der Minis von St. Gallus mit Pfarrvikar Anand. 1. Reihe (von links nach rechts): Florian Kaufmann, Elias Gonzalez Matthias und Michael Clement

 
 

Oberministranten St. Gallus: Flavio Hainke (8. von rechts) und Lukas Klüppel (7. von rechts) und Oberministranten Maria Königin: Tabea Gärtner (5. von rechts), Lissi Stegmann (4. von rechts) und Marcel Züfle (nicht auf dem Foto)

 
 
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Ein Gartenhäuschen für den Kindergarten Maria Königin

 
Großen Einsatz zeigte eine Gruppe von Ministranten kürzlich beim Aufbau eines Spiel-hauses im Kindergarten Maria Königin. Bei nicht vielversprechenden Wetterprognosen starteten die Jungs am frühen Samstagmorgen mit großer Motivation, das „ Ding“ in etwa zwei Stunden fertiggestellt zu haben. Doch erst musste der Untergrund begradigt und mit Muskelkraft Rasen abgetragen werden. Dann verschafften sie sich einen Überblick über das Material, die Bauanleitung und teilten die Aufgaben ein. Während die einen schaufelten, machten sich andere an das Zusammenschrauben der einzelnen Bauteile. Fehlende Schrauben, zeitweise sintflutartiger Regen und der zeitliche Rahmen erschwerten das Projekt zunehmend. Das konnte ein zünftiges Vesper und der kameradschaftliche Spaß am zielstrebigen gemeinsamen Tun in jeder Hinsicht wieder gut machen.   
 
 
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Martinus-Ehrennadel an Kurt Grieble verliehen 15. Mai 2016
 
Am Pfingstsonntag erhielt Herr Kurt Grieble die Martinus-Ehrennadel für herausragende Verdienste in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Bei der Verleihung im festlichen Pfingstgottesdienst in Nendingen dankte Dekan Matthias Koschar Kurt Grieble für seinen langjährigen, treuen und höchst engagierten Dienst als Aushilfsmesner, Lektor, Kommunionhelfer und als ehemaliger 2. Vorsitzender im Kirchengemeinderat der Kirchengemeinde St. Petrus und Jakobus Major. Die Ehrung sei eine Würdigung und Anerkennung des vielfältigen Engagements von Kurt Grieble in ganz unterschiedlichen Kontexten, eine Ermutigung für alle ihre Begabungen in die Gemeinde einzubringen, so Koschar weiter. Herzlichen Glückwunsch an Kurt Grieble und seine Frau Elsbeth Grieble, die ihn treu unterstützt. 
 
 
 
 
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Tuttlinger Gloriosa schwebt in den Turm

Am kommenden Dienstag, 18.12., soll die neue große Glocke in den Turm der Kirche Maria Königin, Tuttlingen aufgezogen werden. Es ist geplant, falls keine unvorhergesehenen technischen oder witterungsmäßigen Schwierigkeiten auftreten, dass die Gloriosa zwischen 11 und 11 Uhr 30 von einem Autokran in die Glockenstube gehievt wird. Wer dieses seltene und spektakuläre Ereignis miterleben möchte, ist herzlich zum
Zuschauen eingeladen.
Die 3655 kg schwere Glocke mit einem Durchmesser von 1805 mm und dem Schlagton b0  wurde am 28.9. von der Glockengießerei Bachert in Karlsruhe gegossen und erhielt am 28.10. durch Vater Erzabt Tutilo Burger aus Beuron die Weihe. Am Weihnachtsfest soll die von der Familie Prof. Dr. Michael Ungethüm gestiftete Gloriosa zum ersten Mal erklingen und mit einer Ihrer Inschriften rufen: „O rex gloriae, Christe, veni cum pace.“ Christus, König der Herrlichkeit, komme mit Frieden!
 
 

 Bilder Glockenweihe


 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Erzabt weiht neue Tuttlinger Gloriosa 

Das seltene Fest einer Glockenweihe kann die Kirchengemeinde Maria Königin und die ganze Seelsorgeeinheit Tuttlingen am 28.10.2012 feiern. Die Feier beginnt um 10.30 Uhr mit einer Festmesse. Nach dem Gottesdienst, um ca. 11 Uhr 30 Uhr, wird der H. Vater Erzabt von Beuron, Tutilo Burger OSB, die Weihe der neuen Glocke auf dem Kirchplatz von Maria Königin vornehmen. Anschließend sind alle Teilnehmenden zu einem Stehempfang eingeladen. Die am 28.9.2012 in Karlsruhe gegossene Gloriosa (die Ehrenvolle) ist mit gut 3,8 t die schwerste und größte Glocke Tuttlingens und des Landkreises. Dank einer großzügigen Stiftung der Familie Prof. Dr. mult. Michael Ungethüm wurde zum 50-jährigen Jubiläum der Kirche Maria Königin der Guss dieser tontiefen Glocke möglich. Die Glocke wurde künstlerisch vom Tuttlinger Künstler Roland Martin gestaltet und wird durch einen Text vom Schriftsteller Arnold Stadler, den dieser aus seinen Psalmenübersetzungen entnahm, geziert. Der Glockengießer Albert Bachert entwarf die Glockenform und Glockenrippe. Sein Vater, Alfred Bachert, goss vor genau 50 Jahren die drei bereits vorhandenen Glocken von Maria Königin. Aus Geldmangel konnte 1962 die große Glocke nicht realisiert werden. Das diesjährige Jubiläum von Glocken und Kirche war der Anlass, die Gloriosa in Auftrag zu geben. Glocken haben im Leben und in der Liturgie der Kirche eine besondere Bedeutung. Sie sind Kunstwerk, Musikinstrument und ein liturgisches Gerät. Die Dichterin Gertrud von le Fort schreibt in ihren Hymnen an die Kirche: „Deine Diener tragen Gewänder, die nicht alt werden, und deine Sprache ist wie das Erz deiner Glocken. Deine Gebete sind wie tausendjährige Eichen, und deine Psalmen haben den Atem der Meere.“ Die Dichterin deutet an, dass die Glocken zur kirchlichen Tradition und Verkündigung gehören und mit ihren ehernen Stimmen, die uns anrühren wollen, an das Unverfügbare und Transzendente erinnern. Die Glockentöne schlagen nicht nur die Stunde, sondern ihr Klang lockt auch dazu, ans Ewige zu denken. Diese Thematik ist in der Glockenzier der Gloriosa dargestellt. Die Aufgaben der Glocken umschreibt ein spätmittelalterlicher Glockenspruch: Laudo deum vero – plebem voco - congrego clerum – defunctos ploro – pestem fugo – festa decoro. Frei übersetzt: Ich lobe den Herrn wahrhaft, ich rufe das Volk, ich versammle den Klerus, ich beklage die Verstorbenen, ich vertreibe die Pest, ich ziere die Feste. Die Zahl der Glocken war schon im 11. Jh. in manchen Kirchen beträchtlich, weshalb man ihnen nun Namen gab, um die einzelnen leichter voneinander unterscheiden zu können. Nach diesem Brauch haben wir auch unserer großen Glocke den Namen Gloriosa gegeben. Die Gloriosa wird in Zukunft durch ihren mächtigen Klang die Gläubigen zum Gottesdienst rufen, das Kirchenjahr prägen und in Freude und Leid an Zeit und Ewigkeit erinnern. 


Glockenguss der „Tuttlinger Gloriosa“ in der Glockengießerei Bachert in Karlsruhe am 28.09.2012 

Dass es sich um eine „Res sacra“, um eine heilige Sache handelt, war allen
spätestens in dem Augenblick klar, als Glockengießermeister Albert Bachert um
absolute Ruhe in der großen Glockengießerhalle während des Gusses bat. Und als
dann Dekan Matthias Koschar Bitt- und Segensgebete sprach, und das uralte „In
Gottes Namen, wir gießen“ den Schmelzofen öffnete, herrschte wirklich
andächtige, ja ehrfürchtige Stille im Hitze und Ruß geschwängerten Raum. 39 gespannte Mitfahrerinnen und Mitfahrer waren von Tuttlingen nach Karlsruhe gestartet. In der Glockengießerei Bachert trafen die Businsassen mit der Stifterfamilie Prof. Dr. Ungethüm, dem Künstler der Glockenzier, Roland Martin, Arnold Stadler, der mit einer Adaption verschiedener Psalmen die Glockeninschriften in Form gebracht hatte, Dekan Matthias Koschar und Pfarrer Richard Grotz zusammen. Christiane Bachert, kaufmännische Leiterin der renommierten Glockengießerei, erläuterte in der verbleibenden Stunde vor dem Guss die Geheimnisse der Klangentstehung und die Abläufe einer Glockengeburt.
Pünktlich, wie es die alte Handwerkstradition vorschreibt, freitags um 15:00
Uhr, zur Sterbestunde Jesu floss die rotglühende Metallmischung. Archaisch oder
gar „höllisch“ anmutend standen die vier Glockengießer auf der erdgefüllten
Glockengrube und kontrollierten den heißen Strom und die abfackelnden Luftpfeifen. Fast gespenstische, dabei hochkonzentrierte, schweißtreibende Anspannung – es ist gut gegangen. Einige Tage muss nun die „Tuttlinger Gloriosa“ in ihrem Erdbett abkühlen, um dann aus ihrer Lehmschale befreit zu werden, in der Hoffnung, dass der Guss gelang.
Qualitätsansprüche der Glockengießer sind, dass sie in reinem b0 erklinge und die filigrane Roland Martin’sche Glockenzier von Zeitlichkeit und Ewigkeit erzähle, nicht viel mehr, aber auch nicht weniger bei einem metallenen Gesamtgewicht von fast 4 Tonnen. Dann erst lebt diese Glocke. Das Eigentliche geschieht beim Glockengießen eben nach wie vor im Verborgenen. Eine faszinierte, bewegte und dankbare Aneignung der „Gloriosa“ durch die Tuttlinger hat begonnen, noch fest gemauert in der Erde, begleitet von rinnendem Schweiß, ernsten Worten, guten Reden und hoffentlich dem unser Heute überdauernden Segen von oben. Friedrich Schiller hatte Recht und Prof. Ungethüm sei Dank.
 
 
 
Weiter Bilder unter: www.schwaebische.de/journal/vermischtes/fotoreportagen_galid,62030.html
 
 
 

Tuttlinger Gloriosa entsteht

 
In diesen Tagen beginnen in der Glockengießerei Albert Bachert in Karlsruhe die Formarbeiten für eine neue Glocke der Kirche Maria Königin. Der Glockenguss wird
voraussichtlich Ende September sein, die Glockenweihe im Oktober. Die Beschaffung der neuen Glocke ist durch eine äußerst großzügige Stiftung der Familie Prof. Dr. mult. Michael Ungethüm möglich geworden. Ein herzliches Vergelt’s Gott für dieses Engagement! Als im Jahr 1962 die Kirche Maria Königin fertig gestellt und im Oktober 1962 benediziert war - geweiht wurde die Kirche erst 1963, da Bischof Leiprecht in Rom beim Konzil weilte - beschaffte die Gemeinde damals 3 neue Glocken, die bei der Glockengießerei Alfred Bachert in Heilbronn gegossen wurden. Die ursprünglich vom
Glockensachverständigen der Diözese Rottenburg und vom Architekten geplante
Disposition des Geläutes als ausgefülltes Salve-Regina-Motiv (b°-c’-d’-f’-g’)
konnte aus Geldmangel nicht realisiert werden. Die beiden großen Glocken wurden
damals nicht gegossen und sollten später folgen, weshalb der Glockenstuhl für
das vollständige Geläut dimensioniert und gebaut wurde.
In diesem Jahr jährt sich der Tag der Vollendung der Kirche und des Gusses der 3 Glocken zum 50. Mal. So istes eine besondere Fügung, dass durch die Stiftung dem Geläut jetzt nach 50 Jahren die große b°-Glocke hinzugefügt werden kann.
Diese Glocke wird dann mit gut 3800 kg die größte Glocke Tuttlingens sein und sich harmonisch auch zum Geläut der Ev. Stadtkirche (c’-es’-f’-g’-b’) fügen. Die Größe und Bedeutung der Glocke veranlassen uns, nach alter Tradition, der Glocke den Namen „Gloriosa“ (die Ehrenvolle) zu geben. Künstlerisch wird die Glocke von Roland Martin gestaltet. Im Bild ist er mit Pfarrer Richard Grotz zu sehen bei der Arbeit an der Glockenzier. Der renommierte Schriftsteller Arnold Stadler hat für die Glocke eine Textkomposition aus Psalmversen entworfen. Voll Spannung warten wir auf den Guss und die Vollendung der Glocke.

  

 
 
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Blick in die Woche Archiv

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